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Außer man reist mit Theo, dann ist alles relaxed.
Wir reisen von Rheine nach Travemünde, dort sollte es mit der Fähre nach Trelleborg gehen. Aber natürlich nicht ohne Abstecher im Arboratium von Wildeshausen.


Wir nahmen die Nachtfähre Nils Holgersson (liebe Grüße). Alles schläft, aber Papa ist wach und wartet auf den Sonnenaufgang. 04:55 Uhr.

Raus aus den Federn!

Das Abenteuer wartet.



Sie kam natürlich.
da werden manche Menschen so braun wie manche Andere im ganzen Sommer.
Erste Nacht im Zelt: Check

Im Schlafanzug auf Erkundungstour? Im Urlaub erlaubt. Ok, zugegeben, mit extra Hose und Mütze ist der Akt auch nur halb so rebellisch.

Falls sich einer fragt, wo zum Deivel wir überhaupt sind. Wir sind hier. Mitten im Nationalpark Asnen. Der genauso heißt wie der See „Asnen“ in dem der Park zum Großteil liegt.



die gute Laune nimmt uns keiner.

Die zweite Tour durch den Nationalpark Asnen steht an.


Freitag Nachmittag setzte ein starker Dauerregen ein. 18 Stunden Regen am Stück. Das mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Zelt zahlt Tribut mit einigen Regen-Durchlässen. Wir planen um. Ein AirBnB in Form einer schnuckeligen Blockhütte am Vänern nördlich von Jönköping ist schnell gefunden. Das Zelt tauschten wir vorsorglich durch ein Nachfolgemodell. Auf der Tour um AirBnB machten wir zwei Stopps. 1 Windel, 1 Cafe.





„OK?“
„Einer ist uns ins Wasser gefallen.“
„Warum?!“
„Wir haben nach der Fischbrut geguckt.“

Auf Anraten von unserem AirBnB-Host Ulf sind wir zum Cafe Kleven etwas nördlich von Gränna gefahren. Das Cafe hatte leider zu, aber direkt hinter dem Cafe startet ein kleiner Naturpfad-Rundweg den wir mit Tragetuch meistern konnten.


Nach zwei Nächten (und getrockneten Klamotten) im AirBnB ist es Zeit weiterzuziehen. Ziel ist Camping Hultsfred.
Das neue Zelt ist fix aufgebaut. Wir sind von einem Easy Camp Milano 400 zum Easy Camp Palmdale 400 gewechselt.


Daher gilt die Devise: Mütze und Sonnencreme an.

bin kaum da, muss ich fort (liebe Grüße an die LaLei).
Die Tage in Hultsfred sind windig, manchmal mit Schauern, manchmal mit Sonne, aber nie über 15 Grad. Nachts geht die Temperatur schonmal an die 5 Grad und die Thermo-Unterwäsche (Danke Susi) hat ihre Daseinsberechtigung. Theo wird mit Schlafanzug, Pulli, 2 Schlafsäcken und Mütze wie eine Mumie eingepackt und hat es von uns Dreien wohl am wärmsten.

Am vorletzten Hultsfred-Tag ist Kultur angesagt.


Danach geht es zu Astrid Lindgrens Elternhaus in Vimmerby. Wir besichtigen den verspielten und bezaubernden Garten. Für die zugehörige Ausstellung ist Theo noch nicht zu haben („ein andermal“ hat er gesagt).

Am letzten Hultsfred-Tag schauen wir im Björnnäsets Naturreservat vorbei. Gut das wir die Tour noch gemacht haben. Eine beeindruckende Landschaft. Wie bei Ronja und Björk.
Die vier Nächte in Hultsfred sind vorbei, schön wars. Da der Wetterbericht weiter ziemlich durchwachsenes Wetter in Aussicht stellt, steuern wir ein AirBnB in Küstennähe an. Es ist ein alter Hof, der von einem Rentnerpärchen und Sohn restauriert wird. Sie selbst leben nicht auf dem Hof, sodass wir ihn aktuell ganz für uns alleine haben.



Nyköping liegt direkt an einem Arm der Ostsee.


Kurz zur Lage der Nation: Wir haben 36 Stunden Dauerregen hinter uns. Ein Regenband welches das südliche Schweden durchzogen hat, haben wir voll mitgenommen. Die lokalen News berichten. Heute (Donnerstag) Vormittag ist es wieder trocken und wir haben direkt zwei Touren unternommen. Eine kurze Runde am Camping und eine im Nationalpark Tiveden.

Kurzer Rückblick auf die letzten vier Tage: Am Montag haben wir Tour Ostsee 1 unternommen. Das Gebiet eignet sich ausgezeichnet für die Ornitologie. Uns kamen einige Vogelkundler mit 700mm und mehr Objekiven entgegen. Auch wir haben einige Vögel gesehen: Amseln, ein Specht, Seemöwen und Bachstelzen. Einen Kuckuck haben wir immerhin gehört.
„Pulle Pulle Pulle“, sagt der Schwede, wenn er die Hühner locken will.

Die Tour zwei an der Ostsee führt uns in das Naturreservat von „Femöre“. So unterschiedlich kann die Ostsee aussehen.
Auf Femöre wurde im kalten Krieg eine Verteidigungsanlage gegen die Soviets aufgebaut. Drei Kanonenrohre, eine Radarstation und eine Laserstation sind über die Landzunge verteilt.
Am Dienstagabend setzte der oben erwähnte Dauerregen ein. Wir packen unsere Sachen und fahren Mittwoch in aller Früh im trockenen Auto durch den Regen zu unserem nächsten Ziel.
Auf dem Camping Tiveden buchen wir für zwei Nächte eine Stuga (mit Heizung). Mittwoch regnet es den ganzen Tag durch, wir halten die Füsse still.
Am Donnerstagmorgen wird es trockener, wir starten die erste Tour.
Die Wanderung am heutigen Nachmittag geht zum Tiveden Nationalpark. Wir nehmen den Nordwestlichen Eingang und laufen die weiß gepunktete Tour.





Ab Morgen kommt die Sonne wieder raus und wir schlagen unser Zelt auf und ziehen von der Stuga auf die Wiese.
PS: Der heutige Eintrag ist ein wenig galerie-lastig. Die Fotos werden automatisch zurechtgeschnitten, damit sie in die Galerie passen. Hinter jedem Bild liegt ein Link zum Original-Foto, um die Aufnahme in voller Größe zu sehen anzuschauen.
Weather is sweet.

Zeit für Hobbies.





Die erste Tageswanderung steht an. Wir wandern 4 Stunden durch den Nationalpark Tiveden. Schön ists, anstrengend auch, aber mit genügend Pausen schaffen wir es, dass alle mit guter Laune am Ziel ankommen.
Wir spielen verstecken.

Es wird Zeit weiterzuziehen. Wir hatten einen Camping im Visier, der sich trotz guter Google-Bewertungen als totaler Flop rausstellte (keine Wiese). Wir fuhren weiter zum nächsten Camping, ebenfalls ein Flop. Das waren beides profit-optimierte Plätze mit Stellplätzen dicht an dicht und haufenweise Dauercampern. Nicht das, was wir suchen. Wir buchten kurzfristig ein AirBnB nahe Ludvika.


Und für eine Tour durch das Städtchen.


Morgen ziehen wir weiter gen Norden, in der Hoffnung, dass der nächste Camping wieder ein Volltreffer wird.
Aus dem Auto auf einer wenig befahrenen Landstraße im Wald. Leider war die Kamera nicht griffbereit.
Wo wir sind (the bigger picture):


Warum Naturcamping?

Gewaschen werden kann auch im See.

Das Gute an dem Camping: es gibt ein Boot zur freien Benutzung. Ich habe ein kleines Tutorial erstellt, wie man im Amungen angelt. Step 1:
Step 2:



Unser nächstes Ziel ist Tällberg. Ein kleines Örtchen zwischen Leksand und Rättvik am Siljan-See. Die Orte am Siljan sind Touristen-Hochburgen. Es gibt viele Hotels, Restaurants, Cafes und viel Folklore.




Tag 1 in Tällberg. Wir erkunden Leksand.



Noch zwei Abende genießen wir den Sonnenuntergang am Siljan, dann geht es auf zu neuen Ufern.
Viele liebe Grüße gehen natürlich auch an Fabian M.-H. aus Do. Hdgdl Brudi.
Überhalb von Rättvik befindet sich der Styggforsen inkl. umliegendem Naturreservat.



Am Tag drauf treffen wir am Spielplatz vom Camping Katja, Jens mit Oskar. Nach einem kurzen Schnack sind wir uns einig: wir sollten zusammen Bier trinken.


Der nächste Camping auf dem Plan ist ziemlich weit weg. Wir legen für zwei Nächte einen Zwischenstop irgendwo im Nirgendwo ein. Aber auch im Nirgendwo befindet sich irgendwo ein Nationalpark. Wir drehen zwei Runden im Nationalpark Hamra. Eine startet am Nebeneingang, die andere am Haupteingang.




Lets get ready for round two:



Der ganze Tag im AirBnB ist bald um. Wir reisen weiter zum Sonfjällcampen. Sandsjö 44 war unser AirBnB.

Auf dem Weg suchen wir einen Rastplatz. Ich spoiler mal: Wir haben einen gefunden.
Am Sonfjällcampen bauen wir unser Zelt mit Blick auf Berge mit Schneeresten auf. Natürlich ist auch ein See am Platz.



Wir schlafen gut, die Nacht war warm, wir sind voller Energie. Der Sonfjället National Park wartet auf uns.





Und Kimmich auf die 6.
Die Tage auf dem Sonfjällcampen sind gezählt.

Aufgrund der dürftigen Wettervorhersage entscheiden wir nach drei Nächten weiterzuziehen.
Einer packt Sachen, der andere besucht mit Theo die Farm.

Beim Packen begehen wir einen folgenschweren Fehler. Annas neue Brille wird in der Seitentasche vom Zelt mit eingerollt. Aber nichts was ein guter Optiker nicht wieder fixen kann.
Das nächste Ziel ist Camp Viking bei Gällö. Gällö liegt 45 Minuten von der Studentenstadt Östersund entfernt. Ein Tagesausflug mit Bummeln, Cafes, Pommes und obviously Optiker-Besuch steht an.
Und danach ist noch Zeit zum Schwimmen im Revsundssjön (für die Abgehärteten unter uns).
Tags drauf steht die erste kleine Wanderung zum Lilsjön an. Vorbei am Skilift mit Blick auf den Revsundssjön.

Und wie entstehen eigentlich die Blogposts? Wir sind hier auf einem Camping von belgischen Auswanderern gelandet. Am Platz gibt es ein Pub mit diversen belgischen Biersorten. Lucky me.

Den Plan, nach Norwegen zu fahren haben wir mittlerweile gecancelt. Bisher sind die Grenzen nach Norwegen dicht und wir planen um. Wir haben mit Östersund nun unseren nördlichsten Punkt erreicht und fahren (vermutlich) über Ost-Küste und später West-Küste gen Heimat zurück.
wissen einfach, was gut ist.


Auf Anraten unserer holländischen Nachbarn auf dem Zeltplatz sind wir am letzten ganzen Tag im Camp Viking bei Gällö zum Forsaleden gefahren. Es gab schon schlechtere Tipps.
Die Zeit am nördlichsten Stopp geht zu Ende. Es geht weiter wieder Richtung Süden. Wir buchen ein AirBnB bei Korskrogen.
Wer sein Fahrrad liebt…, der stellt es als Statue in den Hennan.

Bei Korskrogen liegt das Naturreserverat Mellanljusnan. An Tag 1 und 2 drehen wir nur je eine kurze Runde und nutzen ansonsten im Haus die Sauna, den Backofen, die Waschmaschine und den Fernseher für das Länderspiel (gut gemacht Jogi, Robin und Kai).



So, dann müssen wir jetzt nur noch Ungarn besiegen und einer erfolgreichen EM steht nichts mehr im Weg.
nur im Hellen. Und in Schweden. Und irgendwie anders.

Wir ziehen weiter zu Moheds Camping in der Nähe der Ostküste.
Mehr Bilder vom Camping
Es war so schön in Mohed, dass wir eine Nacht verlängern. Wir wurden von einer Gruppe Schweden zur Mittsommerparty eingeladen.
Es gab traditionell Erdbeerkuchen und Kaffee. Herrliches Volk, diese Schweden. Mit einer herrlichen Tradition. Der ganze Camping wurde geschmückt, die Frauen tragen ihre schönsten Kleider und alle sind gut drauf.

Weitere Bilder aus Rullsand folgen.
„Scheiße mit Erdbeeren“
„Iiiiiih Erdbeeren“
In Rullsand haben wir herrliche Tage. Unsere Touren starten vom Zelt per Pedes in das Naturreservat. Oder einfach nur zum Strand. Das Zelt steht auf einer Lichtung im Kiefernwald direkt am Meer. Nachts hören wir das Meeresrauschen.




Tour 1 im Naturreservat:
Tour 2 im Naturreservat:

In Rullsand erspielt sich Theo eine neue Fähigkeit.
Von Rullsand fahren wir nach Karlstad. Da wir nach einer längeren Fahrt spät ankommen, gönnen wir uns für zwei Nächte das Clarion Plaza.
In Karlstad befindet sich die Ausstellung von Lars Lerin, einem Aquarellmaler aus Skandinavien.

Achso, der Titel: Zum Zeitpunkt des letzten Bildes war die Windel vom Theo bereits voll. Bis zum Hotel hat das Ruckeln im Kinderwagen Alles schön vom Bauchnabel bis zum Nacken verteilt. Aber immerhin hatten wir noch frische Erdbeeren auf dem Zimmer.
Nunja, so isses mit Kindern, wir sind ja nicht bei wünsch dir was.
„Ja, es ist nicht schön hier.“
Liebe Grüße an JW7 und PB.
Wo wir gerade sind:

Wir machen uns mit dem Campingplatz bekannt.
Und der Papa ernährt die Familie.

Der Camping liegt im Kosterhavets Nationalpark. Unsere erste Tour führt uns zu einer Stelle, an der man zu Korallen schwimmen kann. Wahnsinnig aufregend, sowas mal in Live und in Farbe zu sehen.
Wir kommen nur manchmal nicht so schnell voran.
Sonne pur, was kann man da nur machen?





Die Stelle an der Westküste (wo wir gerade sind) ist mit das Schönste, das wir hier in Schweden bisher gesehen haben. Und Gott sei Dank haben wir noch ein paar Tage.
Leider haben wir in den letzten zwei Tagen einige heftigere Gewitterschauer über uns ergehen lassen müssen. Aber das Leben ist ja auch kein Ponyhof. Das Zelt hält und die Laune auch.
„Was ist es denn?“

Aber zum Anfang der Geschichte.

Wir haben Besuch bekommen. Supertoll, dass uns Profiabenteurerin Kathi Langstrumpf ein Stück auf unserem Weg begleitet.
Wir starten eine weitere Tour durch den Kosterhavets Nationalpark. Diesmal ist das Ziel eine Badestelle mit Schnorchelpfad. Die Schautafeln sind unter Wasser mit einem Seil verbunden. Und einige der Tiere und Pflanzen auf den Schautafeln finden wir auch tatsächlich unter Wasser wieder.
Und Pfifferlinge gibts auch wieder.
Wir genießen sonnige Tage.

Wir planen eine Tagestour nach Südkoster. Ausgestattet mit Sandwiches und genug zu trinken, setzen wir mit der Fähre über.

Der lange Sandstrand von Südkoster ist das Ziel der Runde.

Nachdem wir unseren Platz bei Bofors Camping zweimal verlängert haben und insgesamt eine Woche dort waren, ziehen wir an der Küste weiter südwärts nach Rörviks Camping.
Wir suchen den Weg zu einer alten Ruine unweit vom Camping.


Und später gehen wir noch raus zum Angeln und Sonnenuntergang schauen.
Unser erster ganzer Tag ist ein Regentag par excellance. Der Backofen im Küchenhäuschen versüßt uns den Tag.


Und ab morgen kommt der Sommer!
Von Rörviks Camping bei Hamburgsund unternehmen wir einen Ausflug nach Fjällbacka, inklusive durch und auf die Kungsklytan.


Wir starten noch eine Tour auf den Hügel hinter unserem Camping. Siehe vorheriger Blogpost. Es gibt keinen Wanderweg, aber wir schaffen es mit ein wenig Kraxelei trotzdem nach oben. Von unten fotographiert uns eine Camping-Bekanntschaft mit Tele-Objektiv.
Hamburgsund ist etwa 25 Minuten vom Unesco Welterbe in Tanum entfernt. Wir schauen uns Felsritzungen und Felszeichnungen von vor über 3000 Jahren an.
Am Tag drauf erkunden wir Sandöns Naturreservat. Bei 29°C im Schatten. Leider gabs dort wenig Schatten.

Am nächsten Tag gehts weiter von Rörviks Camping nach Almöns Bad & Camping. Wo wir jetzt gerade sind:

Und starten mit einem Sonneaufgang.

Die erste Tagestour bei Almön geht ins Sundsby Naturreservat.
Und kehren zum krönenden Abschluss noch auf eine Fika ein.
jeden Tag Geburtstag hätte. Wir genossen einen Tag voller schöner Dinge. Aber zurück zur Reihenfolge:
Bei einer Wanderung im Toftenäs Naturreservat geraten wir über Naturweiden an eine Gänsekolonie (im Hintergrund) und eine Herde junger Ochsen (im Vordergrund).

Am Tag drauf ist Annas Geburtstag. Theo, Kathi und ich bereiten ein Frühstück vor mit allem was das Herz begehrt.

Und wecken das Geburtstagskind mit frischem Kaffee.

Und Abends gehts zur Feier des Tages in ein Restaurant nach Annas Wahl.

Am Tag drauf besuchen wir das Kalvön Naturreservat. Traumhaft dort.

Am heutigen Tag haben wir einen Städtetrip nach Göteburg inklusive Besuch des Wissenschaftsmuseums Universeums. Obwohl es mehr einem Zoo glich. Mit künstlichem Regenwald und mehreren großen Aquarien.

haben wir durchgespielt. Aber wir kommen gerne wieder.
Der letzte Campingplatz ist zwischen Göteborg und Malmö gelegen. Es gibt einen frei verfügbaren Pool, den wir uns zweimal buchen und einen ebenfalls frei verfügbaren Sonnenuntergang am campingeigenen Sandstrand.
Die Tage in Schweden sind gezählt. Freitag ist Abreisetag. Kathi fährt mit dem Zug voraus. Anna, Theo und ich machen die Nachhut. Wir verbringen einen schönen letzten Tag in Malmö.

Wir machen Rast im Kungsparken und bestaunen die alten Bäume, welche teilweise über 150 Jahre alt sind.
Wir setzen mit der Fähre von Malmö nach Travemünde über. Es gibt noch einen Bonusurlaubstag in Schleswig-Holstein. Anne und Anne erwarten uns für einen gemeinsamen Urlaubstag im schönen Plön.
Und auch in Plön gibt es alte Rotbuchen.

Es war ein Supertag mit Anne und Anne. Ein würdiger Abschluss unserer 75 tägigen Reise. Hatte ich aber auch nicht anders erwartet 😉
Nun sind wir wieder gesund und munter in Rheine angekommen und beschäftigen uns die nächsten Tage mit der Nachbereitung. Gehört auch mit zum Campingurlaub.
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