Uvita Tag 5, 6 und 7

Tag 5, 6 und 7 brachten uns einigen Regen, aber auch einige Sonne. Tag 5: Joni ist wieder früh wach und wir zwei fahren einen Berg hinauf und warten auf die Sonne.

Von diesem Aussichtspunkt kann man auch die Walflosse aus dem vorherigen Blogbeitrag sehen, sofern Ebbe ist. Wenn Flut ist, kann man sie immerhin erahnen.

Und nach der Morgentour gab’s Frühstück: Wie jeden Morgen in Uvita, Gallo Pinto. Das sind Reis mit Bohnen, Rührei, Toastbrot, fertig. Und Luna hofft, wie jeden Morgen, dass etwas vom Tisch fällt. Als Vorspeise essen wir Obst. Viel viel Obst.

An Tag 6 durften Theo und ich die Buckelwale vor Uvita beobachten. Es regnete heftig, das Boot war klein, aber wir haben trotzdem zwei Walkühe mit Kälbern und einen Bullen sehen können. Hier auf dem Bild, eine Mutter mit Kind.

Der frühe Vogel fängt den Wurm. An Tag 7 waren Joni und ich wieder morgens auf Tukan-Suche. Tukane haben wir nicht gefunden, dafür Aras. Die haben wir bisher immer nur gesehen, wenn die Kamera nicht dabei war. Und nun hatten Joni und ich ausreichend Zeit, zwei Pärchen bei der Nahrungsaufnahme zu beobachten.

In der Morgensonne. Gerade noch erwischt.

Ansonsten waren die letzten Tage in Uvita wieder viel von Strandbesuchen geprägt. Weil es in unserem Reiseblog noch nicht genug Bilder gibt, wie wir am Strand abhängen, hier noch eine kleine Auswahl der letzten drei Tage.