Tag 6 in Cahuita brachte nichts neues. Nur Relaxen an gewohner Stelle im Nationalpark. Wir haben in den 7 Tagen Cahuita tagsüber keinen Regen gehabt und immer eine Bullenhitze um die 30°C. In Cahuita leben viele Auswanderer aus den karibischen Inseln. Reggae Musik schallt aus den Bars oder manchmal auch vom Obststand. Die Leute sind nett vor allem zu den Kindern. Ein herrliches Fleckchen Erde.
Das Hostel-Faultier machte es sich auf Mannshöhe in der Palme bei unserem Auto gemütlich.

Theo hat auch etwas entdeckt („Papa, guck mal ein Tier!“).

Tag 7 war indes sehr viel aufregender. Wir befinden uns wieder an unserem Strand-Spot im Nationalpark. Und eine größere Gruppe Kapuziner-Affen zieht direkt an unseren Bäumen vorbei.




Die Gruppe hielt sich circa eine halbe Stunde in unserem Bereich auf. Hunderte Bilder entstanden.
Nachmittags sind wir ins Ara-Manzanillo gefahren. In dem Gebiet werden die Soldaten-Aras unterstützt. Die Art ist akut vom Aussterben bedroht. Die circa 120 Tiere leben wild, werden aber bei der Brut unterstützt.


Und ein paar Tukane, die Fressfeinde der Ara-Küken waren auch dabei.


Und den Abend ließen wir dann glücklich und zufrieden am Strand von Manzanillo ausklingen. Da konnte man es gerade so aushalten.


Wir sind häufiger Abends am Eingang vom Nationalpark gewesen. Hier läuft ein kleiner Bach aus den Bergen ins Meer und Theo kann sich dort nochmal gut austoben. Abends sind die Kinder immer früh müde. Gegen 19 Uhr gehen bei uns meist die Lichter aus.

In diesem Sinne: Gute Nacht.