Guten Morgen allerseits.
An Tag 5 in Quepos besuchen wir nun endlich den Nationalpark Manuel Antonio. Einerseits ist der Park sehr schön angelegt und auch mit Buggy auf den Stegen durch den Mangrovenwald gut begehbar. Andererseits hat der Park auch zwei sehr schöne Strände. Wir hatten den ganzen Tag Kaiserwetter.

Direkt am Anfang des Trails haben wir einen Weißwedelhirsch erspäht.

Und einen Passerini-Tangare. Der ist allerdings gar nicht so selten. Wie unsere Amseln.

Und dann gings schon ab zum Strand im Nationalpark. Unsere Decke breiteten wir unter diesem Baum aus.

Wir lebten dort gefährlich, siehe Schild. Aber es ist alles gut gegangen, alle haben überlebt.


An Tag 6 waren wir wieder am Playa Biesanz, den die Regengüsse aus der letzten Nacht deutlich gezeichnet hatten. Wir waren früh dort und konnten die Pelikane beim Jagen beobachten.
Es hat am Vortag nachmittags und die Nacht durch unaufhörlich geschüttet. Der Boden in Regenwald nimmt die Wassermassen erstaunlich gut auf (anders als in Mitteleuropa). In dem Video sieht man, wie durch den Regen der Sand teilweise weggespült wurde und nur Steine hinterlassen hat.
Theo Auge in Auge mit den Überresten einer Halloween-Krabbe. Und anderen Fundstücken.

An Tag 7 haben wir den für uns perfekten Strand-Spot am Playa Manuel Antonio gefunden. Leider am letzten Tag, morgen gehts schon weiter zum nächsten Ort.
