Stuhlmüllers Travel Blog https://pi21.de/martin Sat, 28 Sep 2024 15:00:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 San Mateo Tag 2 und 3 https://pi21.de/martin/2024/09/28/san-mateo-tag-2-und-3/ Sat, 28 Sep 2024 14:42:06 +0000 https://pi21.de/martin/?p=242 Von Uvita fängt unsere Heimreise an. Damit die Fahrt von Uvita nach San Jose nicht so lange ist, machen wir nochmal eine Nacht halt in San Mateo. Beim ersten Mal hat es uns dort so gut gefallen, dass wir wieder ins Buen Camino Hotel gefahren sind. Von San Mateo brauchen wir so auch nur noch circa eine Stunde zum Flughafen. Auf dem Weg nach San Mateo sind wir an der Crocodile Bridge vorbeigekommen. Eine gewöhnliche Brücke an der Landstraße. Eigentlich. Aber man kann mit relativer Sicherheit von dort aus Krokodile im Fluß beobachten.

Der letzte Abend bringt uns im noch ein paar Papas Fritas und Nachos mit Guacamole.

Am nächsten Morgen werden alle Sachen flugbereit gemacht und dann geht es schon wieder gen Heimat. Mit der Lufthansa. San Jose -> Frankfurt. Und von dort mit Onkel Martin nach Lüttringhausen Downtown.

Und zack, sind wir wieder im kühlen Deutschland, wo die Äpfel im Garten auf uns warten.

Das war unsere Reise nach Costa Rica. Danke an alle, die unseren Reiseblog verfolgt haben.

Zum Schluss noch einige Sachen, die ihr wissen solltet, falls euch Costa Rica interessiert.

  1. Es ist warm. Nachts nicht unter 20 Grad, tagsüber konstant um die 30 Grad. Ich hatte zwei Pullover und eine Jacke mit, die wir nicht ausgepackt haben. Allgemein hätten wir von unseren zwei großen Koffern einen zu Hause lassen können. Regenhosen für die Kinder braucht man beispielsweise auch nicht.
  2. Pools in den Hostels/Hotels sind extrem wichtig. Erstens zur Abkühlung sowie Kinderbespaßung und zweitens um die letzten Sandkörner nach den Strandbesuchen loszuwerden.
  3. Es gibt keine Bäckereien. Brot ist allgemein sehr schwierig. Dafür gibt es Reis und Bohnen und frisches Obst. Ananas, Papaya, Wassermelone, Bananen frisch vom Feld. Morgens, Mittags, Abends.
  4. Es gibt auch viel Monokulturen. Auf dem Weg nach Tortugero sind wir an kilometerlangen Bananenplantagen vorbei gefahren, im Landesinneren Ananas-Plantagen und an der Pazifik-Küste riesige Felder mit Palmen für die Palmöl-Produktion.
  5. Wir waren einige Male glücklich über unseren Allrad-Antrieb. Einige Straßen (Schotter-Pisten) sind gerade in den Berg gehauen mit 10 bis 15 Grad Steigung.
  6. SIM-Karte mit Prepaid-Guthaben haben wir nicht gebraucht. Jedes Hotel, Hostel, Cafe, Soda, etc. hat Free-WiFi. Hinterher weiß man immer mehr. Für die Navigation haben wir die Karte von Costa Rica vorher auf die Smartphones runtergeladen.
  7. Costa-Rica ist teuer. Die Preise sind vergleichbar mit Deutschland. Bezahlen kann man fast überall mit der Kreditkarte. Die Nationalparks kosten in der Regel Eintritt. Manuel Antonio war mit 16$ unangebracht teuer. Die anderen Parks lagen bei 6-12 Dollar.
  8. Objektive mit 250mm (oder mehr) Brennweite sind ihr Geld wert. Falls man Spaß an der Fotographie hat.
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Uvita Tag 5, 6 und 7 https://pi21.de/martin/2024/09/26/uvita-tag-5-6-und-7/ Thu, 26 Sep 2024 01:34:41 +0000 https://pi21.de/martin/?p=225 Tag 5, 6 und 7 brachten uns einigen Regen, aber auch einige Sonne. Tag 5: Joni ist wieder früh wach und wir zwei fahren einen Berg hinauf und warten auf die Sonne.

Von diesem Aussichtspunkt kann man auch die Walflosse aus dem vorherigen Blogbeitrag sehen, sofern Ebbe ist. Wenn Flut ist, kann man sie immerhin erahnen.

Und nach der Morgentour gab’s Frühstück: Wie jeden Morgen in Uvita, Gallo Pinto. Das sind Reis mit Bohnen, Rührei, Toastbrot, fertig. Und Luna hofft, wie jeden Morgen, dass etwas vom Tisch fällt. Als Vorspeise essen wir Obst. Viel viel Obst.

An Tag 6 durften Theo und ich die Buckelwale vor Uvita beobachten. Es regnete heftig, das Boot war klein, aber wir haben trotzdem zwei Walkühe mit Kälbern und einen Bullen sehen können. Hier auf dem Bild, eine Mutter mit Kind.

Der frühe Vogel fängt den Wurm. An Tag 7 waren Joni und ich wieder morgens auf Tukan-Suche. Tukane haben wir nicht gefunden, dafür Aras. Die haben wir bisher immer nur gesehen, wenn die Kamera nicht dabei war. Und nun hatten Joni und ich ausreichend Zeit, zwei Pärchen bei der Nahrungsaufnahme zu beobachten.

In der Morgensonne. Gerade noch erwischt.

Ansonsten waren die letzten Tage in Uvita wieder viel von Strandbesuchen geprägt. Weil es in unserem Reiseblog noch nicht genug Bilder gibt, wie wir am Strand abhängen, hier noch eine kleine Auswahl der letzten drei Tage.

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Uvita Tag 1, 2, 3, 4 https://pi21.de/martin/2024/09/22/uvita-tag-1-2-3-4/ Sun, 22 Sep 2024 01:41:24 +0000 https://pi21.de/martin/?p=211 Nur eine Stunde südlich von Manuel Antonio liegt Uvita. Unser aktueller Stop auf der Reise. Direkt am ersten Abend konnten wir die Sonne (halbwegs) untergehen sehen. Normalerweise regnet es ab Nachmittags.

An Tag 2 machten wir uns auf zur Walflosse. Diese Sandbank ist nur bei Ebbe erreichbar und an Tag 2 waren die Gezeiten günstig gelegen.

Wie es wirklich ist, dorthin zu laufen: Man geht über sehr viel Sand.

Und aus der Luft sieht es so aus.

Finally. Wir sind angekommen. Das ist mindestens ein Selfie wert.

Tag 4 führte uns zu den örtlichen Wasserfall-Kaskaden. Inklusive Badehosen.

Im Vergleich zum Meerwasser ist das Bachwasser ziemlich frisch. Aber immernoch über 20 Grad.

Und dort wartete eine Kardinal-Libelle auf uns. In bester Pose.

Jeder Schritt will gut bedacht sein.

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Manuel Antonio Tag 5, 6 und 7 https://pi21.de/martin/2024/09/18/manuel-antonio-tag-5-6-und-7/ Wed, 18 Sep 2024 02:05:06 +0000 https://pi21.de/martin/?p=179 Guten Morgen allerseits.
An Tag 5 in Quepos besuchen wir nun endlich den Nationalpark Manuel Antonio. Einerseits ist der Park sehr schön angelegt und auch mit Buggy auf den Stegen durch den Mangrovenwald gut begehbar. Andererseits hat der Park auch zwei sehr schöne Strände. Wir hatten den ganzen Tag Kaiserwetter.

Direkt am Anfang des Trails haben wir einen Weißwedelhirsch erspäht.

Und einen Passerini-Tangare. Der ist allerdings gar nicht so selten. Wie unsere Amseln.

Und dann gings schon ab zum Strand im Nationalpark. Unsere Decke breiteten wir unter diesem Baum aus.

Wir lebten dort gefährlich, siehe Schild. Aber es ist alles gut gegangen, alle haben überlebt.

An Tag 6 waren wir wieder am Playa Biesanz, den die Regengüsse aus der letzten Nacht deutlich gezeichnet hatten. Wir waren früh dort und konnten die Pelikane beim Jagen beobachten.

Es hat am Vortag nachmittags und die Nacht durch unaufhörlich geschüttet. Der Boden in Regenwald nimmt die Wassermassen erstaunlich gut auf (anders als in Mitteleuropa). In dem Video sieht man, wie durch den Regen der Sand teilweise weggespült wurde und nur Steine hinterlassen hat.

Theo Auge in Auge mit den Überresten einer Halloween-Krabbe. Und anderen Fundstücken.

An Tag 7 haben wir den für uns perfekten Strand-Spot am Playa Manuel Antonio gefunden. Leider am letzten Tag, morgen gehts schon weiter zum nächsten Ort.

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Manuel Antonio Tag 1, 2, 3 und 4 https://pi21.de/martin/2024/09/15/manuel-antonio-tag-1-2-3-und-4/ Sun, 15 Sep 2024 01:57:09 +0000 https://pi21.de/martin/?p=161 Guten Morgen Freunde!

Wir sind in Quepos angekommen. Das ist die nächste größere Stadt in der Nähe des Nationalparks Manuel Antonio. Wir kurieren gerade unsere Erkältungen aus und sind allesamt auf dem Weg der Besserung. Wir haben die Klimaanlagen im Verdacht.

Quepos liegt an der Pazifik-Küste. Ergo gibt es hier wieder Strände und 30 Grad warmes Badewasser. Ganz nach meinem Geschmack.

Unser Hotel liegt hintenraus an einem Waldstück an. Durch dieses Waldstück streifte eine Bande Totenkopf-Äffchen.

Herr Nilson von vorne.

Und von hinten.

Auf einer Abendrunde mit Joni ist uns dieses niedliche Kerlchen über den Weg gehüpft. Ein Hyla Rosenbergi.

Und heute war nochmal ein Strandtag angesagt. Wir fahren zum Playa Biesanz. Der Strand ist ziemlich eingebuchtet, wodurch fast keine Wellen vorhanden sind. Theo und Joni können sich frei bewegen und austoben.

Karibik-Feeling. Am Pazifik. Verrückt.

Dass der Spielplatz Meerblick besitzt, ist dem Joni ziemlich egal.

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San Matteo Tag 1 https://pi21.de/martin/2024/09/12/san-matteo-tag-1/ Thu, 12 Sep 2024 02:24:46 +0000 https://pi21.de/martin/?p=130 Auf der Reise zum nächsten Stop legen wir einen Zwischenhalt in San Matteo einund schlafen dort für eine Nacht. Die Fahrt wäre für die Kinder sonst zu lange gewesen. Wir hatten ein goldenes Händchen für die Wahl der Unterkunft. Direkt an der Hütte gibt es viele Tiere zu entdecken (und drei Pools).

Der selbe Iguana nochmal in groß.

Und nochmal in der Sonne. Ich habe meinen Spaß beim Fotografieren.

Am Hotel wuchsen mehrere Büsche, die für die Schmetterlinge ziemlich interessant waren. Und für uns waren die Schmetterlinge ziemlich interessant.

Ismenius Tiger.

Fünffleckige Langflügel.

König-Schwalbenschwanz.

Florida-Weiß.

Chlosyne janais.

Astraptes fulgerator.

Phoebis argante.

Nach einer Nacht in San Matteo ziehen wir schon weiter Richtung Manuel Antonio. Dort sind wir gut angekommen und erholen uns von den Reisestrapazen.

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La Fortuna Tag 7 und 8 https://pi21.de/martin/2024/09/12/la-fortuna-tag-7-und-8/ Thu, 12 Sep 2024 01:56:08 +0000 https://pi21.de/martin/?p=123 Tag 7 und 8 brachten uns wieder etwas Ruhe und Entspannung. Der einzige Ausflug führte uns zum Rio Fortuna. Früh morgens sind Joni und ich die Vorhut und kundschaften die Gegend weiter aus.

Auf der gegenüberliegenden Seite führt der Hang fast im 90 Grad Winkel nach oben und ist mit Büschen und Bäumen bewachsen.

An Tag 8 ist Joni mal wieder früh wach. Auf den El Arenal fallen die ersten Sonnenstrahlen.

Danach sind zwei Poolsessions angesagt und ein erstes Packen für die Weiterreise am nächsten Tag.

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La Fortuna Tag 4, 5 und 6 https://pi21.de/martin/2024/09/08/la-fortuna-tag-4-5-und-6/ Sun, 08 Sep 2024 02:13:58 +0000 https://pi21.de/martin/?p=99 Tag 4 beginnt früh um 4:45 Uhr. Joni ist wach und will die Welt erkunden. Passend, dass der El Arenal an diesem Morgen fast wolkenfrei ist.

Nach dem Frühstück starten wir mit einer geführten Tour durch die Kakaoplantage von Don Olivo. Unser Guide, Daniel, startet erstmal allgemein mit den verschiedenen Früchten, die sonst noch bei Don Olivo im Garten wachsen. Wir probieren Ananas, Banane, Sternfrucht, grüne Orange, Papaya, Mamones und die Kakaofrucht. Die Affen haben Recht: Das schmeckt! Danach gehts ans Eingemachte.

Wenn die Kakaoschote gelb bis leicht orange ist, ist sie erntereif.

Nach der Ernte werden die Kakaobohnen vier Tage fermentiert, danach 16 Tage getrocknet und geröstet.

Und anschließend können die Bohnen verarbeitet werden. Hier rollt unser Guide aus den fertigen Kakaobohnen ein fettiges Muß. Theo schaut sich alles genau an und knabbert an seinem Zuckerrohr. Wir probieren den puren Kakao. Sehr bitter. Anna findet’s lecker.

Abschließend bekommen wir ein Tasting mit heißem Kakao, Kaffee und selbst hergestellter Schokolade. Zucker, Milch und Vanilleöl durften wir nach Gusto selbst dazuzumixen. Ein Traum.

PS: für alle, die schon immer Mal wissen wollten, wie eine Vanillefrucht am Baum aussieht, bitteschön:

Tag 5 in La Fortuna führt uns in den Mistico Hängebrücken-Park. Auf dem Weg dorthin laufen uns folgende Kameraden über den Weg.

Wer es noch nicht erkannt hat, hier nochmal in groß. Eine Familie der Weißrüssel-Nasenbären.

Vor dem Start des Trails ist ein kleiner Garten angelegt. Wir sind nicht die einzigen Besucher in diesem Garten.

Wir haben auf unserer Reise hier und da schonmal einen Kolibri gesehen, aber waren immer zu langsam mit der Kamera. Die kleinen Kerlchen sind verdammt fix unterwegs.

Dann geht es los auf den Rundweg. Theo hat seinen Spaß.

Der Blick von einer Hängebrücke auf eine Hängebrücke.

Unterwegs laufen wir unter einem Kapokbaum. Ein Riese des Urwalds, der alle anderen Bäume überragt.

Und es legt sich ein blauer Morpho vor uns danieder. So schön haben wir ihn bisher noch nicht gesehen.

Tag 6 bringt uns außer einer ausgiebigen Pool-Session einen Ausflug in den Souvenierladen, wo es allerlei Tinnef, Kram, Gedöns, Ramsch, Plunder und Klimbim gibt. Wir sind trotzdem 45$ ärmer. Und Joni war mal wieder früh wach.

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La Fortuna Tag 1, 2 und 3 https://pi21.de/martin/2024/09/05/la-fortuna-tag-1-2-und-3/ Thu, 05 Sep 2024 02:41:29 +0000 https://pi21.de/martin/?p=89 In Tortugero haben wir alles gesehen. Dort ist es ziemlich touristisch und auch ein bisschen schmutzig. Wir fahren wieder mit dem Boot zurück zum Auto und cruisen dann geschmeidige 3,5 Stunden nach La Fortuna. In La Fortuna checken wir ein im Baldi Hot Springs Resort und bekommen (vermutlich wegen unseren knuffigen Kindern) ein kostenloses Upgrade auf die Junior-Suite.

Das Resort liegt direkt am Fuße des El Arenal. Je nach Pool, haben wir freien Blick auf die Vulkanspitze. Die Pools werden mit Thermalwasser vom Vulkan erhitzt. Die heißesten Pools haben circa 43, das ist selbst mir ein bisschen zu heiß.
Die Wasserrutsche auf dem Bild testete ich, um zu schauen, ob der Theo dort auch Mal rutschen kann. Ergebnis: Nein. Und ich auch kein zweites Mal. Es gibt eine Einweisung, die Beine übereinander zu legen und mit den Armen den Kopf zu schützen. Dann gehts mit fast 30km/h die Rutsche runter. Danach bin ich fertig, damit habe ich nicht gerechnet.

Hin und wieder fliegt ein Tukan vorbei und ab zu ist auch dieses niedliche Kerlchen zu sehen.

Es ist ein Helmbasilisk oder Stirnlappen-Basilisk. Das haben wir noch nicht herausgefunden.

Aktuell chillen wir noch vormittags und nachmittags in einem der 20 Pools und genießen das Leben. Aber vermutlich ab Morgen gehen die Abenteuer wieder los.

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Tortugero Tag 3 https://pi21.de/martin/2024/09/05/tortugero-tag-3/ Thu, 05 Sep 2024 02:27:43 +0000 https://pi21.de/martin/?p=82 Tag 3 in Tortugero beginnt für uns früh. Um 05:40 ist Treffpunkt zur Kanutour in die Kanäle. Die Tour machen Theo und Martin, für den Joni ist drei Stunden Kanutour noch nichts. Mit Schirm, Charme und Melone gehts los; es regnet ausnahmsweise mal.

Unser Guide Jamba zeigt uns viel, erklärt viel, ich übersetze viel. Wir sind die einzigen beiden Tourteilnehmer.

Bei der Tour merke ich das begrenze Budget der Kamerausrüstung. Das Boot wackelt und weder der Body noch das Objektiv haben eine Bildstabilisation.

Fressen, oder gefressen werden.

Theo hat die Tour super mitgemacht. Abends spazieren wir an den Docks von Tortugero-Downtown.

Ein weiteres Highlight muss leider ohne Bilder auskommen. Anna und Theo haben am gleichen Tag abends nach Sonnenuntergang noch eine Schildkröten-Tour gemacht. Vier der sieben vorherrschenden Meeresschildkrötenarten kommen Jahr für Jahr nach Tortugero für die Eiablage. Und Anna und Theo durften bei kompletter Dunkelheit mit einem Guide an den Strand die Eiablage einer Green-Sea-Turtle beobachten. Die Grüne Meeresschildkröte misst 1,06m (Panzer) und wurde vor Ort von Mitarbeitern des Nationalparks gechippt.

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